Der vordere Raum des Literaturmuseums wird für Ausstellungen genutzt. Sie sollen die Ziele des Literaturmuseums unterstützen. Die Information über Leben und Wirken von Autoren, welche historische Romane mit Bezug zum Thüringer Königreich geschrieben haben und die Darstellung vom Leben und Wirken der Menschen in den Siedlungen im 4. bis 6. Jahrhundert in Thüringen sind bevorzugte Themen.

In der ersten Ausstellung wird über das Leben der Menschen in Rodewin, einer Siedlung im Thüringer Königreich vor 1500 Jahren, informiert. Rodewin ist heute das Dorf Neuroda und wurde in dem Roman "Im Tal der weißen Pferde" beschrieben.