Große Teile des Thüringer Königreiches halten die Franken seit dem Jahr 531 besetzt. Nur noch zwischen Saale und Elbe regiert Herminafrid. In dieser Lage bieten die Franken dem Thüringer König an, dass er als Vasall den größten Teil seines Reiches zurückerhalten kann. Daraufhin reist der Thüringer König voller Hoffnungen zu Verhandlungen nach Zülpich. In seinem Gefolge befindet sich Siegbert, der dritte und jüngste Sohn, des im Jahre 529 bei Eisenach im Kampf gegen die Franken gefallenen Gaugrafen Herwald. Doch was erwartet die Thüringer in Zülpich?

Siegbert lernt in den Wäldern seiner Heimat Brunhilde kennen. Ein Feuer der Liebe entfacht. In dieser Situation erhält er den Auftrag, die Thüringer Königin Amalaberga mit ihren Getreuen sicher nach Ravenna zu geleiten. Es ist eine Trennung der Liebenden auf unbestimmte Zeit.

Die Reise führt durch das Reich der Langobarden in das zerstörte Vindobona, dem heutigen Wien. Dort erfährt Amalaberga von den Unruhen bei den Ostgoten und ihre Weiterreise verzögert sich. Wird Siegbert seine Brunhilde und die Heimat je wiedersehen?

   
         
         
         
   
Zeit der Handlung:
Handlungsorte:
Juni 533 - April 536
Thüringen, Rodewin (Neuroda), Erphesfurt (Erfurt)
   
   
   
   
   
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Heinrich-Jung-Gesellschaft mbH., Zella-Mehlis
2012
978-3-943552-03-4
400
4 (s/w)
Paperback (12 x 19 cm)
€ 9,95 (D)
   
   
   
   
   
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Handels- und Heerstraße zwischen dem Frankenreich und Thüringer Königreich

   
         
         
       
   

Vindobona an der Donau um 535

   
         
         
       
   

Reiseroute der Thüringer Königin Amalaberga nach Ravenna

   
         
       
   

Großgau "Wiesenland" um 534 im Roman (entspricht etwa dem Ilmkreis)